Das ist die eGuide-Nummer des Objekts. Sie finden sie in der Ausstellung bei ausgewählten Objekten.
Das ist die Standort-Nummer des Objekts.
Klicken Sie hier, um zum Hauptmenü zu gelangen.
Klicken Sie hier, um die Sprache zu ändern.
Klicken Sie hier, um die Schriftgrösse zu ändern und sich anzumelden.
Klicken Sie hier, um den Standort des Objekts anzuzeigen.
Vergrössern Sie Bilder mit zwei Fingern, rotieren Sie 360°-Bilder mit einem Finger. Schieben Sie ein Bild weg, um zum nächsten zu gelangen.
Klicken Sie hier für Hintergrundinformationen, Biografien, Legenden etc.
Klicken Sie hier, um sich Sprechtexte oder Tondateien anzuhören.
Teilen Sie ein Objekt.
Laden Sie es als PDF herunter.
Oder fügen Sie es zu den gespeicherten Objekten hinzu.
 
Ginkobäume
Ginkobäume

Ginkobäume

g
[{"lat":47.3800828241839,"lng":8.539856190837895},{"floor":"floorplan-eg"}]
UG
EG
1
2
2
Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellungsstrasse 60
8031 Zürich
Museumsplan
Museum für Gestaltung Zürich
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 94
8031 Zürich
6
7
SLMWeg_de_A10.mp3
j

Sie erreichen nun das Landesmuseum und stehen unter dem imposanten Erweiterungsbau von 2016, der hier eine Art Brücke bildet. Wenn Sie in Richtung Platzspitz zurückschauen, sehen Sie gleich hier zwei mächtige Bäume, zwischen denen etwas kleinere Magnolien wachsen. Es sind über 100 Jahre alte Ginkobäume, eine Spezies, die im 18. Jahrhundert von Seefahrern aus Japan nach Europa gebracht wurde. Diese beiden Exemplare wurden Ende des 19. Jahrhunderts, während der Bauzeit des Landesmuseums, gepflanzt. Seither haben sie allen möglichen Widrigkeiten getrotzt. Kein Wunder also, dass man bei der Planung des Erweiterungsbaus auf die Bäume Rücksicht nahm. Das Fundament durfte nicht näher als einen Meter an die Wurzelballen herangebaut werden. Der Erweiterungsbau macht daher an dieser Stelle einen Knick – ja fast ist man geneigt zu sagen: einen Knicks – vor den zwei wunderschönen Ginkobäumen. Veränderte Sonneneinstrahlung, Absenken des Grundwasserspiegels und starkes Beschneiden haben den beiden nichts anhaben können.

Ginkobäume
Legendeno

Fotografie, Ginkobäume
Abbildung: Schweizerisches Nationalmuseum