Das ist die eGuide-Nummer des Objekts. Sie finden sie in der Ausstellung bei ausgewählten Objekten.
Das ist die Standort-Nummer des Objekts.
Klicken Sie hier, um zum Hauptmenü zu gelangen.
Klicken Sie hier, um die Sprache zu ändern.
Klicken Sie hier, um die Schriftgrösse zu ändern und sich anzumelden.
Klicken Sie hier, um den Standort des Objekts anzuzeigen.
Vergrössern Sie Bilder mit zwei Fingern, rotieren Sie 360°-Bilder mit einem Finger. Schieben Sie ein Bild weg, um zum nächsten zu gelangen.
Klicken Sie hier für Hintergrundinformationen, Biografien, Legenden etc.
Klicken Sie hier, um sich Sprechtexte oder Tondateien anzuhören.
Teilen Sie ein Objekt.
Laden Sie es als PDF herunter.
Oder fügen Sie es zu den gespeicherten Objekten hinzu.
 
Ljmmat/Sjhl,
Ljmmat/Sjhl

Ljmmat/Sjhl

g
f Objekt e
[{"lat":47.3823793699526,"lng":8.537800276788857},{"floor":"floorplan-eg"}]
UG
EG
1
2
2
Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellungsstrasse 60
8031 Zürich
Museumsplan
Museum für Gestaltung Zürich
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 94
8031 Zürich
  • Ljmmat/Sjhl
6
7
SLMWeg_de_B04.mp3
j

Sie stehen am Ufer der Sihl und sehen, wie sich der Fluss hier mit der Limmat vereinigt. Genau beim Zusammenfluss sind an der Mauer die Namen der beiden Flüsse angebracht – in etwas spezieller Schreibweise. Es handelt sich dabei um eine Installation des Zürcher Künstlerpaars Hannes und Petruschka Vogel – eine Hommage an James Joyce. Der irische Dichter wohnte während den beiden Weltkriegen in Zürich und ist auch hier beerdigt. Der Ort, wo Limmat und Sihl zusammenfliessen, war einer seiner Lieblingsplätze. Er erinnerte Joyce an seine Heimat und an das Lied «The Meeting of the Waters». In dieser Ballade des irischen Dichters Thomas Moore wird die Vereinigung zweier Flüsse besungen. Joyce schrieb über Limmat und Sihl in seinem epochalen Werk «Finnegans Wake». Seine eigentümliche Schreibweise der Flüsse – mit «j» anstatt mit «i» – wurde hier von den Künstlern übernommen, als Referenz auf den grossen irischen Dichter: J. J. – James Joyce.

Ljmmat/Sjhl
Legendeno

Fotografie, Ljmmat/Sjhl
Abbildung: Schweizerisches Nationalmuseum

Fotografie, James Joyce am Platzspitz, 1938
Abbildung: Zürich James Joyce Foundation / Fotografie: Carola Giedion-Wecker