Das ist die eGuide-Nummer des Objekts. Sie finden sie in der Ausstellung bei ausgewählten Objekten.
Das ist die Standort-Nummer des Objekts.
Klicken Sie hier, um zum Hauptmenü zu gelangen.
Klicken Sie hier, um die Sprache zu ändern.
Klicken Sie hier, um die Schriftgrösse zu ändern und sich anzumelden.
Klicken Sie hier, um den Standort des Objekts anzuzeigen.
Vergrössern Sie Bilder mit zwei Fingern, rotieren Sie 360°-Bilder mit einem Finger. Schieben Sie ein Bild weg, um zum nächsten zu gelangen.
Klicken Sie hier für Hintergrundinformationen, Biografien, Legenden etc.
Klicken Sie hier, um sich Sprechtexte oder Tondateien anzuhören.
Teilen Sie ein Objekt.
Laden Sie es als PDF herunter.
Oder fügen Sie es zu den gespeicherten Objekten hinzu.
 
Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
Museum für Gestaltung Zürich, Eingang

Museum für Gestaltung Zürich, Eingang

g
[{"lat":47.38278527398339,"lng":8.535819466270482},{"floor":"floorplan-eg"}]
UG
EG
1
2
2
Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellungsstrasse 60
8031 Zürich
Museumsplan
Museum für Gestaltung Zürich
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 94
8031 Zürich
  • Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
  • Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
  • Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
  • Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
  • Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
  • Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
g
6
7
SLMWeg_de_B01.mp3

Wir sind nun bei der letzten Station unseres Spaziergangs angelangt und stehen unter dem Vordach des Museum für Gestaltung.
Die weit vorkragende, offene Halle, die mächtigen Stützen und die bis an den Boden verglaste Eingangsfront mit Stahlrahmenkonstruktion sprechen eine deutliche Sprache. Das Gebäude ist – genau wie der Garten – ein typischer Vertreter des «Neuen Bauens». Der Komplex wurde von den beiden Zürcher Architekten Adolf Steger und Karl Egender entworfen und 1933 eröffnet. Er beherbergte die Kunstgewerbeschule und Berufsschulen sowie das Gewerbemuseum, das spätere Museum für Gestaltung. 2014 zogen das Museum und die einstige Kunstgewerbeschule – unterdessen als Teil der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK – in das neu eröffnete «Toni-Areal». Das Gebäude hier wurde für mehrere Jahre geschlossen, saniert und 2018 neu eröffnet. Das Museum für Gestaltung ist wieder eingezogen, die ZHdK ist vollständig im Toni-Areal geblieben.
Doch wenn Sie zurück denken an den Anfang unseres Spaziergangs wissen Sie: Die Geschichte des Museums geht weiter zurück als dieses Gebäude. Das Gewerbemuseum wurde bereits 1875 gegründet und befand sich während Jahrzehnten in einem der Flügel des Landesmuseums, zusammen mit der Kunstgewerbeschule.
So also sind Landesmuseum und Museum für Gestaltung miteinander verknüpft. Ein Besuch lohnt sich bei beiden. Doch weil Sie gerade hier sind … treten Sie ein. Wir hoffen, Sie haben den Spaziergang genossen und wünschen Ihnen einen schönen Museumsbesuch.

Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
Legenden

Fotografie, Museum für Gestaltung Zürich, Eingang
Abbildung: Schweizerisches Nationalmuseum

Fotografie, Neues Gewerbeschulhaus und Kunstgewerbemuseum, Baustelle im Dezember 1930
Abbildung: Archiv ZHdK / Fotografie: unbekannt

Fotografie, Gewerbeschule und Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich von Südwesten, 1933
Abbildung: Archiv ZHdK / Fotografie: unbekannt

Fotografie, Kunstgewerbeschule und -museum, Ansicht Ausstellungsstrasse/Baumgasse, 1937
Abbildung: Archiv ZHdK / Fotografie: unbekannt

Fotografie, Kunstgewerbeschule und -museum, Museumsfoyer mit Garderobe, 1938
Abbildung: Archiv ZHdK / Fotografie: unbekannt

Zeitungsausschnitt, Neue Zürcher Zeitung vom 17. November 1929

Karikatur, Negative Abstimmungspropaganda für die Volksabstimmung 1930, Zürcher Volkszeitung vom 1. März 1930
Abbildung: Archiv ZHdK