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Hocker, Miori,
Hocker, Miori,

Hocker, Miori,

g3M4
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UG
EG
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Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellungsstrasse 60
8031 Zürich
Museumsplan
Museum für Gestaltung Zürich
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 94
8031 Zürich
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Rudolf Lehni (1927–1981) übernahm 1956 von seinem Vater die Zürcher Bauspenglerei, die auch anspruchsvolle Arbeiten, etwa 1932 ein von Max Bill entworfenes Wandrelief, ausführte. Er unterrichtete Materialkunde und Metallverarbeitung an der Kunstgewerbeschule Zürich und half den Schülern in seiner Metallwerkstatt, ihre Entwürfe umzusetzen. 1975 wurde das neue Firmengebäude in Dübendorf bezogen, entworfen von Architekt Ernst Gisel. Die Aktivität bewegte sich nun immer deutlicher in Richtung industrielle Manufaktur. Lehni sucht immer wieder den Kontakt zu Designern und Künstlern (u.a. Donald Judd), um neue Entwürfe umzusetzen. Thai Hua (geb. 1974) ist in Vietnam geboren und in Bern aufgewachsen. Der an der Zürcher Hochschule der Künste (damals Kunstgewerbeschule) ausgebildete Industrial Designer hat einen produktionsgerechten Hocker entworfen, auf dem es sich, dank einer gut dimensionierten Sitzfläche mit clever gefaltetem Knick, auch sehr gut sitzen lässt. Das 44 cm hohe und 44 cm breite, stapelbare Sitzmöbel aus Aluminiumblech kann farblos eloxiert oder in einer Farbe nach Wunsch hergestellt werden. Er wurde 2012 mit dem Eidgenössischen Preis für Design und 2013 mit dem Red Dot Award ausgezeichnet.

Hocker, Miori
Thai Hua, 2012
Lehni AG, CH
Legendeno

Hocker, Miori, 2012, Entwurf: Thai Hua
Zeichnung: Weicher Umbruch, Zürich