Das ist die eGuide-Nummer des Objekts. Sie finden sie in der Ausstellung bei ausgewählten Objekten.
Das ist die Standort-Nummer des Objekts.
Klicken Sie hier, um zum Hauptmenü zu gelangen.
Klicken Sie hier, um die Sprache zu ändern.
Klicken Sie hier, um die Schriftgrösse zu ändern und sich anzumelden.
Klicken Sie hier, um den Standort des Objekts anzuzeigen.
Vergrössern Sie Bilder mit zwei Fingern, rotieren Sie 360°-Bilder mit einem Finger. Schieben Sie ein Bild weg, um zum nächsten zu gelangen.
Klicken Sie hier für Hintergrundinformationen, Biografien, Legenden etc.
Klicken Sie hier, um sich Sprechtexte oder Tondateien anzuhören.
Teilen Sie ein Objekt.
Laden Sie es als PDF herunter.
Oder fügen Sie es zu den gespeicherten Objekten hinzu.
 
Museum für Gestaltung Zürich, Gartenanlage
Museum für Gestaltung Zürich, Gartenanlage

Museum für Gestaltung Zürich, Gartenanlage

g
[{"lat":47.38268811169036,"lng":8.536862845577275},{"floor":"floorplan-eg"}]
UG
EG
1
2
2
Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellungsstrasse 60
8031 Zürich
Museumsplan
Museum für Gestaltung Zürich
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 94
8031 Zürich
  • Museum für Gestaltung Zürich, Gartenanlage
6
7
SLMWeg_de_A02.mp3
j

Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf das Museum für Gestaltung und den angrenzenden, höheren Flügel der Gewerbeschule. Schon beim Bau des Gebäudekomplexes war die Gartenanlage, in der Sie stehen, integraler Bestandteil der Planung. Diese Art, den Aussenraum einzubeziehen, ist ebenfalls typisch für das «Neue Bauen». Gestaltet hat die Anlage der Zürcher Landschaftsarchitekt Gustav Ammann. Ammann arbeitete gerne und viel mit bekannten Schweizer Architekten. Mit Max Frisch zum Beispiel realisierte er das bekannte Bad Letzigraben, das heutige Max-Frisch-Bad. 1939 war Ammann der leitende Gartenarchitekt der Schweizerischen Landesausstellung Landi 39.

Museum für Gestaltung Zürich, Gartenanlage
Legendeno

Museum für Gestaltung Zürich, Gartenanlage
Abbildung: Schweizerisches Nationalmuseum

Fotografie, Kunstgewerbeschule, Brunnen beim Eingang B, 1933
Abbildung: Archiv ZHdK / Fotografie: unbekannt